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Abenteuer Leben. Studium. Beruf. © Sarah Staber & Stephanie Briegl / MEINPLAN.at

David erzählt seine Erfahrungen mit der Aufnahmeprüfung für das Psychologie-Studium in Wien und weiß Tipps, wie auch du sie schaffen kannst.

Okay, lass mich raten: Du bist auf diese Seite gestoßen, weil du überlegst, Psychologie zu studieren. Aber die erforderliche Aufnahmeprüfung macht dir so viel Angst, dass du dich komplett fertig machst und überlegst, stattdessen Soziologie zu studieren.

 

Ich bin hier, um dir die Angst zu nehmen. Ich habe die Aufnahmeprüfung im Jahr 2016 gemacht und beim ersten Antritt bestanden. Ich würde mich weder als unglaublich intelligenten Menschen bezeichnen, noch sagen, dass ich besonders leicht lerne. Also, hier meine Tipps und Tricks, wie du es – ohne ein Genie zu sein – durch diese Prüfung schaffst.

 

Psychologie-Aufnahmeprüfung © David Strodl/meinplan.at
 

© David Strodl/MEINPLAN.at

 

Kurz zum Rahmen der Prüfung: Die Prüfungen sind auf allen Universitäten in Österreich gleich – außer in Klagenfurt. Die Kärntner sind etwas Besonderes und haben somit eine eigene Prüfung, zu der ich dir leider nichts erzählen kann.

 

Psychologie-Aufnahmeprüfung: Der Ablauf

Der Test besteht aus drei Teilen und du hast 3,5 Stunden Zeit. Es handelt sich um einen Multiple-Choice-Test mit Alles-Oder-Nichts-Prinzip. Eine richtige Antwortalternative nicht angekreuzt? Frage falsch. Eine falsche Antwortalternative angekreuzt? Frage falsch. Es gibt insgesamt 150 Punkte zu erreichen.

 

  • Teil 1: Literatur. Prüfungsliteratur ist das Buch „Psychologie“ von Gerrig, allerdings nicht alle Kapitel. Dir werden 70 Fragen gestellt, jede davon ist einen Punkt wert, solange sie richtig beantwortet wurde. 
  • Teil 2: Logisch-mathematische Fähigkeiten. Dafür kannst du im Prinzip nicht lernen. Du brauchst kein mathematisches Hintergrundwissen. Ich habe die Matura in Mathematik damals wiederholt und fand die meisten Fragen zu diesem Teil trotzdem einfach. Dieser Teil macht vielen Leuten unnötigerweise Sorgen.
  • Teil 3: Englisches Textleseverständnis. Dir wird ein mehrseitiger, englischer Text vorgesetzt und du musst Fragen dazu beantworten. Die Informationen stehen also eigentlich alle im Text, du musst nur genau lesen. Für diesen Teil kann man sich ebenfalls kaum vorbereiten.

Was ist also der Trick?

Mit dem richtigen Hintergrundwissen ist die Aufnahmeprüfung einfach: Beim Literaturteil bekommst du nur einen Punkt pro richtig beantworteter Frage. Bei den anderen beiden Teilen bekommst du 2,5 Punkte dafür und es sind nur 16 Fragen pro Teil. Viele Leute hängen sich am Literaturteil auf und verschwenden so viel Zeit damit, über diese Fragen nachzudenken, dass sie nicht einmal zum letzten Teil kommen. Das sind 40 verlorene Punkte. 

 

Dein Gedankengang darf also nicht sein: „Oh nein, ich kenne die Antwort auf die Frage nicht, da muss ich jetzt nachdenken!“

 

Dein Gedankengang sollte sein: „Nice, ich versteh gar nichts, ich kreuze einfach C an, das klingt zumindest noch Deutsch. Weiter zur nächsten Frage.“
 
 

Beantworte die Fragen intuitiv, das ist der Schlüssel. Zu viel Nachdenken ist Gift, merk dir das! Vor allem Frauen haben in dieser Hinsicht einen kleinen Nachteil, da sie sich schwerer damit tun, einfach „irgendetwas“ anzukreuzen – was aber oftmals gefordert ist (das habe ich mir übrigens nicht ausgedacht, sondern tatsächlich in Bildungspsychologie aufgepasst). 

 

Psychologie-Aufnahmeprüfung © David Strodl/meinplan.at
 

© David Strodl/MEINPLAN.at

Der Literaturteil bringt die wenigsten Punkte

Was auch eine gute Taktik sein kann, ist, den Literaturteil als Letztes zu machen. Er bringt dir die wenigsten Punkte pro Frage. Dann darfst du dich aber nicht zu lange beim englischen Text aufhalten, denn die Gefahr besteht, diesen besonders genau machen zu wollen.

 

Noch ein kleiner Trick: cool bleiben. Du musst keine bestimmte Punktzahl erreichen, sondern nur besser sein als die anderen! Die meisten Leute werfen ihre Nerven weg. Wenn du es nicht tust, hast du einen erheblichen Vorteil.

 

Wie habe ich gelernt?

Im Prinzip habe ich für die Aufnahmeprüfung nicht viel gelernt. Aufgrund eines Auslandsjahres hatte ich nur drei Wochen Zeit zur Vorbereitung. Ich habe nur für den Literaturteil gelernt, täglich habe ich ungefähr drei Stunden mit Lernen verbracht. 

 

Ich habe allerdings auch einen Vorbereitungskurs um zirka 300€ belegt, der mir sicher etwas geholfen hat. Allerdings haben auch viele, die den Kurs gemacht haben, die Prüfung nicht geschafft, obwohl sie den Stoff um einiges besser beherrscht haben als ich. Ich glaube tatsächlich, dass die meisten dieser Leute einfach nur zu langsam waren. Also halte dich an meine Tricks und mit akzeptabler Vorbereitung sollte es klappen!

 

Viel Erfolg!

 

Infos zur Aufnahmeprüfung Psychologie

Informationen zum Lernstoff und zur Registrierung zur Prüfung

Link zum Vorbereitungskurs, den ich gemacht habe

Weitere Infos zur Prüfung – zum Beispiel, was du während der Prüfung dabei haben solltest

 

Es kann sein, dass die Prüfung im Laufe der Zeit verändert wird. Informiere dich bitte selbst, ob sie immer noch genauso aussieht, wie ich sie jetzt beschrieben habe. Für 2018 sind diese Informationen aktuell.

 

Registrierungsfristen

David Strodl

Ich bin Psychologiestudent und arbeite nebenbei als Redakteur für das YOU!Magazin. Meine Stärken sind es, Strichmännchen auf mein Studienmaterial zu zeichnen und schlafen zu können, obwohl ich gerade eine Tasse Kaffee gekippt habe. Meine Schwäche sind Schnecken. Ich hasse Schnecken. Keine Ahnung warum, aber manchmal habe ich Albträume davon.

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