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Abenteuer Leben. Studium. Beruf. © Sarah Staber & Stephanie Briegl / MEINPLAN.at

6 Tipps für günstiges Reisen

Wie schafft man es als Student, mit wenig Geld Reiseträume zu finanzieren? Dank dieser sechs Tipps hat sich Viktoria in den letzten Jahren einiges erspart.

Tipps für günstiges Reisen © Viktoria Hinterleitner/MEINPLAN.at
 

Der Blick aus dem Flugzeugfenster ist jedes Mal atemberaubend.
© VIktoria Hinterleitner/MEINPLAN.at

1. günstige Flüge nehmen

Natürlich sind die günstigsten Flüge oft die längsten und anstrengendsten. Ich hatte beispielsweise auf meiner letzten Reise eine neunstündige Wartezeit an einem Flughafen. Das ist zwar nicht ideal, aber wenn es sich zeitlich managen lässt, kann man ruhig solche Strapazen auf sich nehmen. Dadurch lernt man sich wenigstens auf den unterschiedlichsten Flughäfen zurechtzufinden und wird zum totalen Profi.

 

2. reise in der Nebensaison

In der Nebensaison sind die Preise meist erheblich billiger und wenn man es sich gerade als Studentin oder Student gut selbst einteilen kann, könnte man hier darauf achten. Der Februar oder auch der September sind da dann geeignet.

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Man findet überall tolle Plätze für ein Picknick.
©Viktoria Hinterleitner/MEINPLAN.at

 

3. nicht jeden Tag essen gehen

Wenn man auf Urlaub ist, möchte man sich auch gerne mal etwas gönnen, klar. Doch ist es bestimmt super, im Supermarkt Sachen fürs Frühstück zu besorgen und anschließend ein Picknick am Strand oder im Park zu machen. Abends kann man ja wieder in ein Restaurant gehen.

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Das African American History Museum in Washington D.C. - kostenlos und super spannend. © Viktoria Hinterleitner/MEINPLAN.at

 

4. öffentliche Angebote nutzen

In vielen Städten (z.B. in Washington D.C.) gibt es unglaublich viele Museen und Kunstausstellungen, die vom Staat eingerichtet wurden und für die Besucher kostenlos sind. Vor seiner Reise sollte man sich also am besten über solche Dinge informieren.

 

5. Airbnb statt Hotel

In sehr vielen Teilen der Welt werden bereits private Unterkünfte über Airbnb angeboten. Meine persönliche Erfahrung war bisher immer positiv (Krk, Amsterdam, Kopenhagen, Österreich, Prag). Die Quartiere sind meist günstiger, auch die Lage ist gut, außerdem kann man seinen Host um Insidertipps fragen, was es außerhalb der typischen Touristenanlaufstellen zu sehen gibt.

 

6. Freunde besuchen

Wenn sich die Möglichkeit ergibt, und einer deiner Freunde längere Zeit im Ausland verbringt, sollte man die Chance nutzen und denjenigen besuchen. Vielleicht ist es sogar möglich, dass du bei ihr oder ihm übernachtest und brauchst dann nicht mal fürs Schlafen zu zahlen. Zusätzlich hast du dann auch einen gratis Reiseführer vor Ort, mit dem du dich super verstehst. Für den Besuchten ist es bestimmt toll, jemanden aus der Heimat zu sehen, also eine glatte Win-win-Situation.

Viktoria Hinterleitner

Ich komme aus Niederösterreich und studiere im Endspurt Deutsch, Geschichte und Inklusive Pädagogik auf Lehramt. Seit etwas mehr als vier Jahren bin ich nun in Wien und werde auch noch etwas bleiben und den Berufseinstieg hier wagen. In dieser aufregenden Zeit möchte ich euch gerne mitnehmen und meine Erfahrungen und Erlebnisse teilen.

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