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Abenteuer Leben. Studium. Beruf. © Sarah Staber & Stephanie Briegl / MEINPLAN.at

Menschen Hoffnung schenken: Mein Freiwlligendienst in El Salvador

Nach einem Monat ihres Volontariats in El Salvador erzählt Rosa über das kleinste Land Mittelamerikas und berührende Geschichten vom Kontakt mit alten Menschen und Kindern, die keine Liebe erfahren.

Ich lebe mit fünf anderen Freiwilligen in einem recht schwierigen Viertel von San Salvador, der Hauptstadt von El Salvador. Meine Gemeinschaftsgeschwister sind Sabina aus Polen, Olena aus der Ukraine, Ludmila aus Argentinien und Pablo und Gaspar aus Frankreich. Jeder begann seinen Einsatz zu einem anderem Zeitpunkt und bleibt für mehr oder weniger 14 Monate. Von Sabina, die schon zwei Jahre hier ist und uns leider im Dezember verlassen wird, bis zu den Franzosen, die zwei Monate vor mir angekommen sind. Ich bin sozusagen "die Neue".

 

 
Wir sind nicht nur eine WG, sondern verbringen wirklich unsere ganze Zeit zusammen, wie eine Familie eben.
 
 
Freiwilligendienst in El Salvador © Rosa Büchsenmeister/Offenes Herz
 

Meine Gemeinschaft von links nach rechts: Sabina, Pablo, Olena, ich, Gaspar und Ludmila © Rosa Büchsenmeister/Offenes Herz

 

Ich finde das Wort "Gemeinschaftsgeschwister" hört sich auf Deutsch etwas komisch an, es drückt aber unsere Beziehung am besten aus. Wir sind nicht nur eine WG, sondern verbringen wirklich unsere ganze Zeit zusammen, wie eine Familie eben. Wir kochen und essen gemeinsam, wir teilen das Zimmer (unser Haus ist für unser Viertel groß, aber für österreichische Verhältnisse klein) und wir leben unsere Mission im Viertel gemeinsam. Es gibt eigentlich kaum einen Moment, den ich nicht mit einem meiner Gemeinschaftsgeschwister verbringe. Das ist ab und zu herausfordernd und für mich das Schönste.

 

El Salvador: das kleinste Land Mittelamerikas

Vielleicht soll ich euch einmal ein paar allgemeine Informationen zu diesem Land schreiben. El Salvador hat flächenmäßig ca. die Größe von einem Viertel von Österreich, hat aber eine höhere Bevölkerungsdichte. Es ist das kleinste Land Mittelamerikas, die Leute hier nennen es gerne den Däumling von Mittelamerika. Wie fast überall in Lateinamerika wird hier Spanisch gesprochen.

 

Mein Erasmus in Spanien hat sich wirklich ausgezahlt, denn ich finde mich inzwischen mit der Sprache sehr gut zurecht. So gut, dass ich mir manchmal im Deutschen unsicher werde (z.B. dachte ich einmal stundenlang darüber nach, was die Mehrzahl von "Person" ist. "Personen"? Hört sich das nicht vollkommen falsch an?).

 

Das Klima ist hier tropisch, das heißt generell heiß, feucht und grün. Jetzt gerade haben wir Regenzeit, es regnet fast täglich kurz und ordentlich und ist ab und zu sogar angenehm kühl. So kühl, dass ich sogar zusätzlich zum T-Shirt einen Schal oder eine dünne Weste brauche. Für mich ein kühler Sommertag, für die Leute hier der tiefste Winter.

 

 
Es gibt nur keine offiziellen Liniennetze und kaum Bushaltestellen. Die Leute wissen einfach, wo der Bus stehen bleibt und welche Nummer sie nehmen müssen und sonst fragt man halt jemanden.
 
 

Ich bin mein Leben hier schon so gewohnt, dass mir der Kontrast zu meinem Leben in Österreich gar nicht mehr so bewusst ist. Ein gutes Beispiel sind die Öffis. Wir sind es in unserem reichen Alpenland gewohnt, dass wir jederzeit online alle Informationen abrufen können. Laut Google Maps gibt es in San Salvador keine Öffis. Dabei funktionieren die Busse sehr gut. Es gibt nur keine offiziellen Liniennetze und kaum Bushaltestellen. Die Leute wissen einfach, wo der Bus stehen bleibt und welche Nummer sie nehmen müssen und sonst fragt man halt jemanden. Wenn man aussteigen will, schreit man und der Busfahrer bleibt bei der nächsten Gelegenheit stehen. Mir gefällt das eigentlich recht gut. Wie frustrierend ist es, wenn man in Wien direkt an seinem eigentlichen Ziel vorbeifährt und dann zehn Minuten gehen muss, weil es unvorstellbar wäre, dass der Busfahrer dich direkt da rauslässt wo du willst?

 

Kleine Häuser, wenige Straßen

El Salvador ist ein armes Land und die Bevölkerung hat sehr zu leiden. Neben der Armut gibt es da noch das Problemchen der Marras. Das sind organisierte Mafiabanden, die hier allgegenwärtig sind und das Leben vieler bestimmen. Unser Viertel (oder "Kolonie" wie man hier sagt), die Colonia Iberia, ist in zwei Teile geteilt, die jeweils von einer der zwei Hauptbanden kontrolliert werden. Viele können die unsichtbare Grenze zwischen den beiden nicht überqueren, ohne Probleme zu bekommen. Wir sind davon zum Glück nicht wirklich betroffen und sind eine der wenigen, die sich frei bewegen können. Sie kennen uns und respektieren uns, weil sie wissen, dass wir uns nicht in ihre Angelegenheiten einmischen. Unsere Kolonie ist ein wirklich abgegrenzter Stadtteil mit ein paar Eingängen. Die Häuser sind klein, ein zweites Stockwerk ist ein Luxus. Große Familien leben oft auf sehr kleinem Raum zusammen. Das ganze Viertel besteht aus wenigen Straßen, die mit dem Auto befahrbar sind und dazwischen lauter engen Gassen. Alle Häuser haben Strom und so gut wie alle auch Fließwasser, in manchen Teilen des Viertels aber nicht zu jeder Tageszeit. Wir zum Glück schon.



 

Kaum Touristen in El Salvador

Die wenigsten der Einheimischen kaufen im Supermarkt ein. Hier bekommt man alles auf der Straße oder auf dem Markt. Ständig ziehen Verkäufer durch die Gassen und Busse und preisen laut ihre Ware an. Vom Gemüse, über Kleidung bis zum Toilettenpapier bekommt man alles. Anfangs hat mich das sehr an illegale Strandverkäufer in Italien erinnert. Der große Unterschied hier ist, dass es wegen der schwierigen Situation des Landes kaum Touristen gibt. Zumindest nicht in unserem Teil der Stadt. Dementsprechend weniger aufdringlich sind die Verkäufer. Das ist hier einfach die normale Art und Weise Sachen zu kaufen. Und desto mehr fallen wir "Weißen" auf. Oft starren mich kleine Kinder im Bus vollkommen fassungslos an, als wäre ich ein Alien. Groß, hellhäutig, helläugig und blond ... Das komplette Gegenteil der einheimischen Bevölkerung. Hier zählt übrigens jeder als blond, der nicht dunkelbraun- oder schwarzhaarig ist. Die Leute sind hier um einiges herzlicher als in Europa. Es ist das normalste, jemanden zur Begrüßung zu umarmen, auch wenn man sich noch nicht kennt. Wir Österreicher achten ja sehr auf unsere Distanz. Ich weiß jetzt schon, dass das für mich eine große Umstellung sein wird, wenn ich nach Österreich zurückkomme.

 

 
Die Leute sind hier um einiges herzlicher als in Europa. Es ist das normalste, jemanden zur Begrüßung zu umarmen, auch wenn man sich noch nicht kennt.
 
 

Große Unterschiede zwischen Arm und Reich

Was ich hier beschreibe, ist übrigens die Welt der armen Bevölkerung. San Salvador ist eine zweigeteilte Stadt: der Osten mit dem historischen Zentrum der Stadt ist arm, im westlichen Teil der Stadt lebt die etwas wohlhabendere Bevölkerung, eine Mittelschicht gibt es kaum. Jeder der etwas mehr hat, verschanzt sich hinter hohen Mauern mit Stacheldraht oder in private, abgesicherte Viertel. Eigentlich sind es zwei Parallelgesellschaften, die sich kaum berühren. Wir leben im Osten, das ist unser Viertel, unser Alltag, unsere Freunde. "Die Reichen" sind für sie unerreichbar und "die Bösen", die nur Geld wollen und den Rest ausbeuten. Gleichzeitig haben wir auch viele Freunde und Bekannte, die finanziell gut gestellt sind. Oft verbringen wir unseren wöchentlichen Ruhetage (Donnerstag) bei diesen Familien. Für sie sind "die Armen" gleichbedeutend mit Kriminalität und Gefahr. Beide tun einander damit Unrecht. Es ist für mich manchmal ziemlich schockierend, zwischen diesen beiden Welten zu wechseln.

 

Meine Aufgaben beim Freiwilligendienst

Jetzt habe ich einiges über mein Land und meine Stadt erzählt, aber nicht, was ich hier eigentlich mache. Auf der Homepage von "Offenes Herz" heißt es: "Offenes Herz will auf den größten Durst des Menschen antworten: zu lieben und geliebt zu werden". Unsere Mission ist es, den Menschen in unserem Viertel unsere Zeit, unsere Gegenwart und unsere Freundschaft zu schenken. Einfach für sie da zu sein, Zeit mit ihnen zu verbringen, ihnen zuzuhören. Dabei geht es nicht darum, die Welt zu verändern. Es geht darum dieser konkreten Person die Liebe, Aufmerksamkeit und Würde zu schenken, die sie verdient hat, einfach weil sie Mensch ist.

 

Ich habe jetzt ein paar Mal das Wort "Mission" verwendet, und sollte seine Bedeutung für "Offenes Herz" vielleicht ein bisschen erklären, um Missverständnisse aufzuklären. "Offenes Herz" ist eine katholische Organisation und der Glaube spielt für unseren Einsatz eine große Rolle. Wir und die Leute hier nennen uns auch "Missionare". Mit "Mission" meinen wir aber nicht die aktive Verbreitung des Glaubens. Unser Ziel ist nicht, dass alle unsere Freunde katholisch werden. Wir wollen für die Leute einfach eine Gegenwart sein, die sie gern hat, so wie sie sind, ihr Leid mit ihnen teilt und ihnen so ein Stückchen Hoffnung schenken. Aus dem Glauben schöpfen wir die Kraft dafür. Ich kann ja nichts geben, was ich nicht selber empfangen habe.

 

 
Wir wollen für die Leute einfach eine Gegenwart sein, die sie gern hat, so wie sie sind, ihr Leid mit ihnen teilt und ihnen so ein Stückchen Hoffnung schenken. Aus dem Glauben schöpfen wir die Kraft dafür. Ich kann ja nichts geben, was ich nicht selber empfangen habe.
 
 

Mein Alltag in El Salvador

Wie schaut also unser Alltag aus? Wir haben einen sehr einfachen Tagesablauf, der durch unsere Gebetszeiten strukturiert wird. Der Tag beginnt um 7:00 Uhr mit der Laudes (Morgengebet der kath. Kirche), danach gibt es Frühstück. Der Vormittag ist frei für Hausarbeiten wie putzen, kochen, einkaufen oder Wäsche waschen. Ein bisschen nach dem Mittagessen, um 14:30 Uhr, beten wir gemeinsam den Rosenkranz. Nach dem Rosenkranz besuchen wir zu zweit unsere Freunde im Viertel oder spielen mit den Kindern, die zu uns ins Haus kommen. Vor oder nach dem Abendessen wird die Vesper (Abendgebet der kath. Kirche) gebetet. Der Tag endet mit einem kurzen Gebet und dem "Salve Regina" ca. um 22:00 Uhr. Außerdem besuchen wir täglich die Hl. Messe und jeder nimmt sich im Laufe des Tages die Zeit für eine Stunde eucharistische Anbetung in Stille. Wir haben das Glück in unserem Haus eine Kapelle mit dem Allerheiligsten zu haben. Unser siebter Mitbewohner ...

 

Besuchsdienste jeden Tag

Unser Haus feiert dieses Jahr 25 Jahre, das heißt, wir haben sehr viele Bekannte und Freunde im Viertel. Wir versuchen alle regelmäßig zu besuchen. Ich konnte bis jetzt nur einen Bruchteil kennenlernen (und sich die Namen und Gesichter von allen zu merken ist wieder eine andere Sache).

 

Ich möchte euch hier ein bisschen mehr über Niña Arabela erzählen, eine ältere Frau, die ich mit Gaspar besuchte. Mit „Niña“ [Ninja] spricht man hier alle Frauen ab ca. 50 an. Niña Arabela ist ca. 70 Jahre alt und lebt alleine. Ihr Haus besteht wie die meisten Häuser hier aus einem Wohn- und Schlafraum. Dahinter befindet sich, oft halb im Freien, Küche und Bad. Nach oben schließt der Raum direkt mit dem Wellblechdach ab. Wir verbrachten ca. 1h bei Niña Arabela und objektiv gesehen war der Besuch sehr unspektakulär. Für sie war er aber sehr wichtig. Sie erzählte uns ihre Lebensgeschichte, über ihren Neffen, den sie wie einen Sohn großgezogen hatte und der vor einem Jahr durch einen Unfall umkam. Sie trauert noch immer sehr um ihn, obwohl er sich anscheinend in den letzten Jahren nicht groß um sie kümmerte. Seither lebt sie ganz alleine und ist ziemlich einsam. Sie hat noch ein paar Verwandte, die in anderen Stadtteilen leben, mit denen sie aber kaum mehr Kontakt hat. Wir hörten ihr einfach zu. Als wir uns verabschiedeten, bedankte sie sich tausendmal für unseren Besuch und bat uns, bald wieder zu kommen. Wir haben eigentlich nichts getan. Für sie waren wir aber sehr wichtig. Wir waren jemand, der sich für sie und ihr Leid interessiert, jemand dem sie nicht egal ist, obwohl sie von außen gesehen eine Frau wie viele hier ist. Das war kurz nachdem ich in El Salvador ankam und ich war ehrlich gesagt während des Besuchs hauptsächlich darauf konzentriert zu verstehen, was sie sagte. Ich kann nur erahnen, was unser Besuch für sie bedeutete.

 

 
Als wir uns verabschiedeten, bedankte sich die Frau tausendmal für unseren Besuch und bat uns, bald wieder zu kommen. Wir haben eigentlich nichts getan. Für sie waren wir aber sehr wichtig. Wir waren jemand, der sich für sie und ihr Leid interessiert, jemand dem sie nicht egal ist, obwohl sie von außen gesehen eine Frau wie viele hier ist.

 

 

Kinder und Jugendliche kommen ständig zu uns

Ein sehr schöner Teil der Mission hier sind die Kinder und Jugendlichen, die ständig zu unserem Haus kommen um Zeit mit uns zu verbringen. Sie bitten um Wasser, betteln darum, dass wir sie hineinlassen, verlangen ganz einfach nach Aufmerksamkeit. Ein paar Burschen verbringen ihre gesamte Freizeit vor unserem Haus. Unser Haus, das hier von allen das „Punto“ genannt wird, hat zur Straße eine Tür mit einem Gitter, die eigentlich ständig offen ist. Das ist sehr schön, weil wir so immer am Leben in der Gasse teilhaben und mit den Kindern draußen reden können.

 

Einer von unseren Dauergästen ist Alvaro. Er ist 12 Jahre alt und ist ziemlich unberechenbar.  Meistens macht er bewusst genau das, was einen wütend macht. Wenn man das Haus verlassen will, drängt er sich hinein, obwohl er genau weiß, dass er nicht hineindarf. Wenn er im Haus ist, muss man ständig ein Auge auf ihn haben, weil er gerne Sachen mitgehen lässt, oder versucht nach oben in die Zimmer zu laufen, wo keiner hindarf. Außerdem beschimpft er uns gerne und lässt einfach seinen ganzen Frust an uns aus. Ich kenne seine Geschichte nicht sehr gut, aber ich weiß, dass er keine einfache Vergangenheit und Gegenwart hat. Seine gesamte Großfamilie ist ziemlich mit den Marras verstrickt und seine Mutter ist deswegen gerade im Gefängnis. Vater gibt es keinen. Er lebt mit dem Rest seiner Großfamilie bei seiner Großmutter. Er hat ein Dach über dem Kopf und zu essen aber eigentlich niemanden der sich wirklich um ihn kümmert und sorgt. Er wird bei sich zu Hause sicher geschlagen (das ist hier leider ziemlich normal).

 

Vor ein paar Tagen saß ich am Abend vor der Tür. Da kam Alvaro und begann ohne Grund mit ziemlicher Gewalt mit einem Stück Eisenrohr auf unsere vor einer Woche mit viel Schweiß und Liebe gestrichene Hauswand einzuschlagen. Ich bat ihn aufzuhören. Natürlich ohne Erfolg. Dann versuchte ich, ihm das Rohr wegzunehmen. Das machte die Situation natürlich auch nicht besser, denn genau das wollte er ja erreichen. Da wurde mir bewusst, dass er das alles ja eigentlich nur machte, weil ihm irgendetwas ziemlich zu schaffen machte, er seinen Frust irgendwo rauslassen musste und meine Aufmerksamkeit wollte. Also gab ich ihm eine feste Umarmung (wie bereits erklärt, Umarmungen sind hier sehr verbreitet). Er beruhigte sich sofort und ich verbrachte die nächsten 20 Minuten damit, ihn in meinem Schoß zu wiegen, seine Haare nach Läusen zu durchsuchen (er hatte keine) und ihm Schlaflieder zu singen. Er genoss es sichtlich.

 

Für mich war es eine der schönsten Erfahrungen bisher zu sehen, dass dieser Bub, der immer Probleme macht, trotzdem einfach nur ein Kind ist. Ein Kind, das keine Mutter oder sonst jemanden hat, der ihm seine Liebe zeigt und der einfach nur verzweifelt nach Aufmerksamkeit und Bestätigung sucht. Am nächsten Tag war Alvaro wieder genauso schlimm wie immer. Er wird sich nicht von einem Tag auf den anderen in einen Engel verwandeln. Aber desto mehr ich ihn kennenlerne, desto mehr realisiere ich, was für eine wichtige Rolle das „Punto“ in seinem Leben spielt. Ich möchte nicht wissen, wie sein Leben ohne uns aussähe.

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