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Abenteuer Leben. Studium. Beruf. © Sarah Staber & Stephanie Briegl / MEINPLAN.at

Heimweh: Zuhause ist kein Ort, sondern ein Gefühl

Egal, ob im Auslandsjahr oder auf Urlaub, egal, ob für zwei Jahre oder für sechs Wochen – Heimweh kann einen (fast) immer und überall befallen.

Nimm persönliche Gegenstände mit!

Bevor du in das „Abenteuer Ausland“ startest, solltest du dir genau überlegen, was du einpackst. Dein Platz ist vermutlich streng begrenzt, trotzdem solltest du auch einige Dinge einpacken, die auf den ersten Blick vielleicht nicht so wichtig erscheinen: Deine Hausschuhe von zuhause, ein Bild, das normalerweise in deinem Zimmer hängt, deine Lieblingstasse, dein Handtuch…. Kleinigkeiten, die dich an deinen gewohnten Alltag erinnern, können gegen Heimweh helfen, weil du dich dadurch auch am neuen Ort wie zuhause fühlst.

 

Finde möglichst bald Freunde!

Wenn es dir schlecht geht oder du Probleme hast, sprichst du natürlich mit deinen Freunden und kannst auf ihre Unterstützung zählen. Dem Internet sei Dank kannst du auch wenn du im Ausland bist mit deinen Lieben von zuhause Kontakt halten – aber deine Freunde haben auch ihre eigenen Leben und nicht immer Zeit. Außerdem kann ein Skype-Gesprächen nicht wirklich mit mit Freunden verbrachter Zeit mithalten. Also versuche möglichst schnell neue Leute kennenzulernen! Vielleicht triffst du sogar jemanden, der auch von zuhause weg ist und dasselbe durchlebt wie du. Es ist immer schön, jemanden zu haben, der einen versteht.

 

 

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Mach einen Ausflug und lerne so deine neue Heimat kennen © Iris Ehgartner/MEINPLAN.at

 

Telefoniere mit zuhause!

Freunde am neuen Ort sind essenziell, aber Freunde zuhause sind unersetzlich. Halte deshalb Kontakt mit deinen alten Freunden und deiner Familie, erzähle von deinem Alltag und erkundige dich nach ihrem – wenn du zurückkommst, willst du ja schließlich auf dem Laufenden sein! Allerdings ist es nicht gut, zu viel Zeit mit „zuhause“ zu verbringen, denn so kommst du nie ganz in deinem neuen Zuhause an und hast nur länger Heimweh.

 

Steh zu deinen Gefühlen!

Lass dir von niemandem einreden, dass du nicht fühlen solltest, was du fühlst. Heimweh zu haben ist nichts Schlechtes und bedeutet auch nicht, dass es dir an deinem neuen Zuhause nicht gefällt. Denke daher nicht, dass du dadurch vielleicht undankbar oder unsympathisch wirkst. Außerdem würde es dir nur noch schlechter gehen, wenn du deine Gefühle versteckst. Manchmal ist es einfach das Beste, sich gründlich auszuweinen und sich danach erleichtert wieder allen Herausforderungen zu stellen!

 

Unternimm viel!

Dein Heimweh wird am Schlimmsten, wenn du dich langweilst und nichts zu tun hast, außer an deine Freunde und Familie zu denken. Sorge daher dafür, dass dir nicht langweilig ist! Wolltest du vielleicht schon immer einen neuen Sport anfangen? Oder wolltest du immer schon zeichnen, aber hattest zuhause nie die Ruhe dafür? Oder hast du vielleicht schon eine elendslange Leseliste, die du abarbeiten könntest? Es gibt so viele neue Dinge, die du ausprobieren kannst, und vielleicht kannst du sie sogar beibehalten und weiterführen, wenn du wieder zuhause bist.

 

Behalte Routinen von zuhause bei!

Es fällt leichter, sich in einer neuen Umgebung einzugewöhnen, wenn nicht alles komplett neu ist. Wenn schon die Sprache, die Kultur und das Essen neu sind, hilft es ungemein, wenn du in deinem Alltag ein paar gewohnte Routinen hast. Vielleicht hast du eine Abfolge von Dingen, die du jeden Tag machst, bevor zu schlafen gehst oder eine bestimmte Reihenfolge, in der du dich in der Früh anziehst? Behalte diese auf jeden Fall bei!

 

 
Zuhause ist kein Ort, sondern ein Gefühl!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Führe ein Tagebuch!

Dadurch nimmst du dir automatisch Zeit für dich selbst und wirst dir über deine eigenen Gefühle klarer. Durch das Aufschreiben kannst du deine Gedanken ordnen und findest vielleicht heraus, was du brauchst, damit es dir besser geht. Außerdem wirst du dich in ein paar Jahren sicher darüber freuen, ein Tagebuch mit deinen Gedanken und Gefühlen zu haben, in dem du blättern, und so diese aufregende Zeit noch einmal erleben kannst!

Iris Ehgartner

Ich komme aus Wien und studiere hier katholische Religion und Deutsch auf Lehramt. Wenn ich nicht gerade mit meinen Freunden über Gott und die Welt rede, bin ich mit meinem Hund unterwegs, vertiefe mich in spannende Bücher oder höre Musik – am liebsten Musicals!

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