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Abenteuer Leben. Studium. Beruf. © Sarah Staber & Stephanie Briegl / MEINPLAN.at
24.03.2020 | #stayhome, Dankbarkeit, Gebet

Stell ein Licht ins Fenster als Zeichen der Verbundenheit und der Hoffnung

"Lichter der Hoffnung" leuchten seit einigen Tagen in ganz Österreich durch die Fenster. Mach mit und sende ein Zeichen der Verbundenheit in deine Nachbarschaft.

Tagtäglich überfluten uns Nachrichten, Zahlen, beunruhigende Informationen und lassen die Zeiten, in denen wir uns gerade befinden, recht düster aussehen. Durch die soziale Isolation rücken Familie, Freunde und Nachbarn weiter weg und schnell kann mich das Gefühl überkommen, dass alles trostlos und furchbar ist. Doch es gibt auch in den dunkelsten Stunden Hoffnung, Zuversicht und einen Zusammenhalt - sogar über die Distanz hinweg.

 

Gemeinsam sind wir stark

Diese Not der Zeit erkennend haben drei christlichen Kirchen die gemeinsame Aktion "Licht der Hoffnung" gestartet und laden alle Menschen ein, mit Kerzen in ihren Fenstern ein Licht in die Dunkelheit und ein Zeichen der Verbundenheit von Haus zu Haus, zu Nachbarn, Freunden und Familien zu senden. 

 

 

"Setzen wir in dieser schwierigen Situation auch ein gemeinsames Zeichen des Zusammenhalts und der Verbundenheit. Jesus ruft uns alle auf, Licht der Welt zu sein".

Erzbischof Franz Lackner

 
 

 

So funktionierts: 

Jeder, der bei dieser Aktion mitmacht, stellt um 20:00 Uhr eine Kerze oder ein Licht in sein Fenster und ist eingeladen, gemeinsam mit allen anderen ein Vater Unser zu sprechen und ein Foto davon mit dem Hashtag #lichterderhoffnung auf Social Media zu posten. So knüpfen wir ein Netz der Verbundenheit - einerseits durch die vielen Kerzen die aus den Fenstern leuchten und Hoffnung spenden, und andererseits durch die vielen virtuellen Kerzen, die uns über Social Media Mut machen. 

 

 

 

Im Gebet verbunden

Durch das gemeinsame Gebet des Vater Unsers wissen wir uns nicht nur miteinander, sondern vor allem auch mit unserem liebenden Gott verbunden, der uns durch diese schwierigen Zeiten trägt und führt. Er schaut auf uns und begleitet uns, auch, wenn er uns gerade jetzt weit weg erscheint. Vielleicht hast du schon lang nicht mehr gebetet und möchtest heute, mit deiner Kerze im Fenster, wieder einen Versuch wagen. Es geht ganz einfach, hier ist der Text für dich: 

 

Vater unser im Himmel,

geheiligt werde Dein Name, 

Dein Reich komme, 

Dein Wille geschehe, 

wie im Himmel, so auch auf Erden.

Unser tägliches Brot gibt uns heute

und vergibt uns unsere Schuld, 

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, 

sondern erlöse uns von dem Bösen. 

Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

 

 
"Im Gebet vertrauen wir einander Gott an. Besonders bitte ich um das Gebet für die Kranken und Vereinsamten, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen und für alle, die für die Grundversorgung arbeiten und die sich in diesen Tagen für das Gemeinwohl engagieren."
Bischof Manfred Scheuer
 
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